Berganus-Preis

Die Freunde des Deutschen SchauSpielHauses e. V. unterstützen seit 37 Jahren das größte deutsch-sprachige Sprechtheater.
Mit dem Berganus-Preis, möchte der Freundeskreis ein besonderes Zeichen für die Unterstützung des Deutschen SchauSpielHauses und für die Förderung des Theater-Nachwuchses setzen. Namensgeber des Preises ist der 2015 verstorbene Hamburger Kunstfreund und Mäzen John-Erik Berganus, der Anfang der achtziger Jahre einer der Gründer und bis 1997 erster Vorsitzender des Freundeskreises war.

Die Mitglieder des Freundeskreises bilden die Jury für den Berganus-Preis und stimmen über die aus ihrer Sicht gelungensten Inszenierungen in der Spielzeit ab. Dabei werden insgesamt drei undotierte Preise vergeben.
Das Preisgeld wird in Nachwuchs-Förderprojekte und besondere Extra-Veranstaltungen investiert. Diese Projekte werden vom Freundeskreis in Abstimmung mit der Theaterleitung ausgewählt.

Spielzeit 2018-19

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
von Edward Albee
Regie: Karin Beier

Die Präsidentinnen
von Werner Schwab
Regie: Viktor Bodo

lauwarm
von Sergej Gößner
Regie: Mathias Spaan

Spielzeit 2017-18

Rose Bernd
von Gerhart Hauptmann
Regie: Karin Henkel

Anna Karenina – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht nach Lew Tolstoi
Regie: Barbara Bürk und Clemens Sienknecht

Der gewissenlose Mörder Hasse Karlsson – enthüllt die entsetzliche Wahrheit wie die Frau über der Eisenbahnbrücke zu Tode gekommen ist
von Henning Mankell
Regie: Isabel Osthues

Spielzeit 2016-17

Eines langen Tages
Reise in die Nacht

von Eugene O’Neill
Regie: Karin Henkel

Pension zur Wandernden Nase
nach Nikolaj Gogol
Regie: Viktor Bodo

Ein Sommernachtstraum
von William Shakespeare
Regie: Clara Weyde

Spielzeit 2015-16

Unterwerfung
von Michel Houellebecq
Regie: Karin Beier

Effi Briest – allerdings mit
anderem Text und auch anderer Melodie

von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht nach Theodor Fontane
Regie: Barbara Bürk und Clemens Sienknecht

funny girl
von Anthony McCarten
Regie: Clara Weyde